es ist mir eine freude, kein freud, darf ich vorstellen: das bin ich, konstruiert in selbstreferenzen.

maë schwinghammer, geboren 1993 und aufgewachsen in wien-simmering, als erste*r in der familie matura und studium, sozialer aufstieg lässt aber noch auf sich warten. die texte drehen sich um sich selbst und um die themen identität, gender und gesellschaft. studiert sprachkunst als legitimationsstrategie für missglückte wortspiele.

schreibt aktuell am ersten gedichtband (covids metamorphosen) und am ersten theaterstück (warten aufs pronomen) gefördert durch ein dramatikstipendium der stadt wien.

Mae Schwinghammer
(c) Michèle Yves Pauty

bisher

publikationen

2021 | Auszug aus „Covids Metamorphosen“ (Gedichtband in Entstehung) erschienen in: SINN UND FORM 2/2021, Akademie der Künste, Berlin

2021 | „hallo das ist“ erscheint in: DAS NARR #31, Das Verlag, Basel

2020 | „es gibt diese namen/es gibt diese wut.“ Hörspieltext und Produktion von Hannah Bründl, Laura Anton, Anouk Doujak und Maë Schwinghammer. In: Politik und Gefühl. Denkfabrik als Online-Event des Center for Literature Burg Hülshoff und des brut Wien. Erstausstrahlung am 25.04.2020. Wiederausstrahlungen unter anderem: Radio 80000 München, Radio Orange 94.0 (inkl. Interview), SWR2, SRF2 und Deutschlandfunk Kultur. Nominiert für die Shortlist des ARD PiNball Hörspielpreis.

2020 | „OEFFNE DIE AUSSENKLAPPEN“ erschienen in: ENT_TÄUSCHUNG, Zine zum Klangfolger Festival, Gallneukirchen

2019 | „critical silence” erschienen in: Literaturzeitschrift SYLTSE, Wien

2018 | „liebgefangen” & “sehnsucht nach dem holzbrettbett” erschienen in: “Gefangensein. Drinnen und Draußen. Bilder und Gedichte”, Muc Verlag, München, ISBN: 9783981518184

2017 | „Eine ästhetische Perspektive auf das Gedicht als Medium zur Sichtbarmachung sozialer Ungleichheiten” erschienen in „Von der Reflexion zur Dekonstruktion”, danzig & unfried, Wien, ISBN: 9783902752413

lesungen und performances

2021 | Alte Schmiede Wien – Gedichte und Auszüge aus Covids Metamorphosen

2020 | Literaturhaus Wien – „gesund”

2019 | Salon Moos – „aufgeben”

2019 | Künstler*innenhaus 1050 – „in beziehung treten“ Gruppenperformance bei Finissage

2019 | Besetztes Haus – „restore your manhood”

2019 | Poesie & Politik: 10 Jahre Sprachkunst – „ich bin kein mann (der vielen worte)”

2019 | Anatolia Schnitzelhaus – „das ist ein hallo”

2019 | Poesiegalerie: unRÜHMliche gedichte

2018 | Q202 Rundgang synkoop.at – „critical silence”

2018 | Österreichische Gesellschaft für Literatur – „silence”

2017 | Akademie der Künste Berlin – „wieder lippenblau”

2017 | Haus für Poesie Berlin – „aus für poesie | performative erasure”

2016 | Under.docs Tagung – „flüchtlinge, die welle für welle durch die tore europas strömen”

ausstellungen

2019 | Künstler*innenhaus 1050 – „Und Schwester Markart geht auf Wanderschaft” – Schokobanane

2019 | Anatolia Schnitzelhaus – Gruppenausstellung „entschnitzelt:fremd” – Reisepass & Text

2019 | Q202 Rundgang @Atelier Moos – „konsum” – Textil & Textarbeiten

2018 | Semper Depot – „Bis hierhin und nicht weiter: Death & Capitalism” – Beitrag gemeinsam mit Juliana Melzer

2017 | Q202 Rundgang @synkoop.at – 4 Fotografien aus der Serie „angst” & 1 Text „critical silence”